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Schadstoffreduktion

Durch den Einsatz neuartiger Lösungen erhalten Pflanzen einen besondere Bedeutung in den Städten. Sie erfüllen Funktionen wie Klimaregulierung und Staubfilterung und dämpfen als grüne Wände den Verkehrslärm.

Stadtbegrünung

Ein grünes Umfeld in den Städten bedeutet Wohn- und Lebensqualität, es macht Städte lebenswert und sorgt für Momente der Erholung und Ruhe.

 

Nachhaltige Stadtentwicklung

Die rasante Urbanisierung fordert die aktuelle Begrünung heraus. Nur ein parallel wachsendes und intelligent orchestriertes Stadtgrün kann diesen Anforderungen standhalten.
DIE SITUATION

Das weitere Wachstum der Städte mit z.B. starker Zunahme des Verkehrs einerseits und höhere Ansprüche Lebens- und Umweltqualität andererseits machen neue Lösungsansätze dringend erforderlich. Neben technischen und regulatorischen Maßnahmen zur Schadstoffreduktion kommt in diesem Zusammenhang aktiven Lösungen zu Schadstofffilterung, Verbesserung des Mikroklimas und der allgemeinen Lebensqualität eine große Bedeutung zu. Wesentlicher Teil dieser sind Ansätze zur Begrünung der Stadt.

DAS VORHABEN

Focus des Forschungsnetzwerkes „stadtgrün“ sind Lösungen in denen aktuelle technische Entwicklungen und daraus resultierende neue Möglichkeiten mit dem Thema Begrünung verknüpft werden. Dabei werden die unter anderem folgenden thematischen Bereiche berührt:

  • Schadstoffreduktion durch Einsatz neuartiger Lösungen
  • Stadtbegrünung und Lebensqualität
  • nachhaltige Stadtentwicklung
  • intelligente vernetzte Objekte zur Verbesserung der Lebensqualität in Städten

Konkrete Themenbereiche liegen in:

Einsatz neuartiger Begrünungsansätze

Dach- und Fassadenbegrünung

Entwicklung optimierter Pflanzen(gemeinschaften)

Öko (Fußball-)Platz

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Der Netzwerkansatz

Eine Reihe von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen, branchenübergreifend und interdisziplinär tätig – aber alle mit thematischen Berührungspunkten – wollen ihre Innovationen vorantreiben und diese gemeinsam mit Universitäten und Hochschulen zu umsatzwirksamen Produkten und Dienstleistungen oder Lösungen weiterentwickeln.

Die beteiligten Unternehmen erreichen mehr Wettbewerbsfähigkeit durch

  • Nutzung und Förderung der eigenen Kompetenzen
  • die Verbindung zwischen Wissenschaft und Industrie
  • die Beteiligung an einer umfangreichen Wissens- und Kooperationsplattform
  • branchenübergreifende Kooperation

Einen wesentlichen Schub dabei soll von einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Netzwerkmanagement eines Kooperationsnetzwerkes (ZIM-KN) für Forschung, Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen ausgehen.

Aufgaben dieses Netzwerkmanagements sind:

  • Unterstützung bei der Partnerfindung und Ideenkonkretisierung
  • Ideen-, Kompetenz- und Personalaustausch bei der Umsetzung von F&E-Projekten

Reduzierung wirtschaftlicher Risiken für die Netzwerkpartner bei der Entwicklung neuer Produkte/Anwendungen durch die Generierung von mindestens insgesamt ca. 1 Mio. Euro Fördermittel in einem Zeitraum von 2 bis 3 Jahren

Werden Sie Teil des Netzwerkes

Sprechen Sie uns an

Netzwerkmanager
Olaf Schliebe

Olaf Schliebe

stadtgruen@innotec21-projekte.de

0341 - 265 812 71

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